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Rakete pres. Vision Festival 2019

Festival
Datum: 26. Juli 2019 - 27. Juli 2019

Veranstaltungsort: Amphitheater Hüntwangen  |  Stadt: Hüntwangen, Schweiz

RAKETE pres. VISION FESTIVAL 2019
Mit Klaus und Hive Audio

Tickets:
https://www.tixpot.com/rakete (inkl ZVV Billet für die Hin und Rückreise)

Sven Väth
Stephan Bodzin - Live
andhim
Acid Pauli
Andrea Oliva "Official"
HVOB - Live (Clubset)
Monolink - Live
Be Svendsen
Animal Trainer
Madmotormiquel
Jimi Jules
EZIKIEL (Official Page)
MANON (official)

Matija
Vanita
Patrischa
Temo Sayin
Sous Sol
Rubén Coslada
Dani Posada
Trinidad

Hive Audio mit:
Definition
SOAME
Andreas Ramos
Antja
Gigi Gonzales
Cavabien

Klaus mit:
Reto Ardour
Nici Faerber
Pazkal
De La Maso
Juli Lee
Aaron Khaleian

Tickets:
https://bit.ly/2JJNItY (inkl ZVV Billet für die Hin und Rückreise)

Das Vision Festival kehrt zurück! Am 26. und 27. Juli wird im Amphitheater Hüntwangen dem legendären Schweizer Musikfestival neues Leben eingehaucht.
Anders als in den letzten Jahren wird das Festival nicht auf einem Berg, sondern im Amphitheater Hüntwangen ausgetragen. Der einzigartige Ort im Norden des Kanton Zürichs ist als Eventlocation bekannt und beherbergte bereits das eine oder andere Festival. Neben dem neuen Austragungsort sind auch die Organisatoren hinter dem Event neu. So übernehmen die Macher der Rakete die künstlerische Leitung der insgesamt drei Floors. «Ich bin sehr froh, das Projekt nun in guten und zuverlässigen Händen zu wissen, die den Geist der Vision mittragen, denn nach über 25 Jahren als Veranstalterin wollte und will ich mich noch anderen Aufgaben widmen» äusserte sich Leila Benaissa, die Gründerin des legendären Festivals zu der Partnerschaft.
Getanzt wird am Wochenende vom 26. und 27. Juli tagsüber. Die ersten Tickets sind für Rakete Members auf Tixpot erhältlich sowie bei TicketCorner.


Als einer der Pionier-Events unter den Outdoor-Veranstaltungen auf dem europäischen Festland hat die Vision schon immer mehr geboten als eine einfache Elektronika-Party. 16 Events sorgten seit Anfang der 90er für ein stimmiges Gesamtspektakel aus Sound, Licht, Farbe und akrobatischer Artistik. All das passiert in einem harmonischen Wechselspiel mit der umgebenden Naturkulisse - das hat bei Vision schliesslich eine erfolgreiche Tradition. Für jede Ausgabe der Vision sucht Veranstalter DekaDance eine exklusive Kulisse in den Schweizer Bergen – bis zum Jahr 2011, als Sven Väth, Marco Carola. Luciano u. v. a. für einen vorläufigen Abschluss der Kult-Serie sorgten. Jahrelang mit dabei waren die damals noch weniger bekannten Animal Trainer, die nun nach 8 Jahren Pause die Vision-Geschichte fortführen. Sie erhielten mit ihrem Label Rakete von DekaDance das Vertrauen, ein neues Kapitel des Events aufzuschlagen. Am letzten Juli-Weekend - 26./27. 7. - wird die Vision im Amphitheater Hüntwangen in der Nähe von Eglisau im Kanton Zürich auf drei Floors stattfinden, am Freitag von 16-24h, am Samstag von 13-24h. Als roter Faden ist Vision-Resident (seit der zweiten Ausgabe) Sven Väth als Headliner gebucht, der von einer ganzen Reihe von illustren Techno- und House-Namen umrahmt wird: Stephan Bodzin live, andhim, Andrea Oliva, Acid Pauli, Monolink live, HOVB live, Be Svendsen, Manon (auch sie jahrelange Vision-Resident-DJ), Madmotormiquel, Animal Trainer, Jimi Jules, Ezikiel. Eine Line up, das keine Wünsche offen lässt. Ebenfalls mit von der Partie: Matija, Vanita, Patrischa, Temo Sayin, Sous Sol, Rubén Coslada, Dani Posada, Trinidad. Auf dem Hive Audio & Friends-Zelt werden ferner Defintion, Soame, Andreas Ramos, Antja, Gigi Gonzales und Cavabien aufspielen, der Langstrassen-Mini-Club Klaus ist mit Reto Ardour, Nici Faerber, Pazkal, De La Maso, Juli Lee und Aaron Khaleian vertreten.


Die erste Vision 1992 fand noch „halblegal“ indooor in einer alten Kugellagerfabrik statt. 1993 ging’s dann unter den freien Himmel, in eine Kiesgrube zwischen Zürich und Schaffhausen. Von da an hat sich die Vision, zu dem entwickelt, wofür sie berühmt, ja "legendär" wurde: Ein Festival mit Charme und Charakter und einem einzigartigen Ambiente, denn jedes Mal wurde – gemäss der Philosophie der Vision – ein neuer exklusiver Platz ausgesucht und ideenreich bespielt. Dabei wurde kein Aufwand gescheut, denn immer fand die Vision möglichst naturnah statt, auf oft unerschlossenem Gelände, um die Einzigartigkeit der Atmosphäre zu bewahren. Das hat unweigerlich zu einmaligen und unvergesslichen Erlebnissen geführt.

In den 90er Jahren wurde aus der Vision ein international bekanntes Festival für elektronische Musik. Trotz des kosmopolitischen und in Tausendschaften anreisenden Publikums stand sie aber auch immer mit beiden Beinen fest auf dem Boden, war eine familiäre und persönliche Angelegenheit. Das liegt auch daran, dass die Vision stets frei von Werbung und erdrückend dominanten Plakatwäldern war: Ein Resultat ihres Erfolges, basierend auf den immens hohen Qualitätsansprüchen in sämtlichen Bereichen, ein respektvoller Umgang mit der prächtigen Natur inklusive.

Im Sommer 2019 startet die Vision mit unbändiger Begeisterung wieder durch, unter der künstlerischen Leitung der Rakete.


Getanzt wird im atemberaubenden Amphitheater Hüntwangen, auf drei Floors und in einer wunderschönen Kulisse, ganz so wie es der Vision gebührt.

Was die Acts betrifft, liess sich das Rakete-Team nicht lumpen und schliesst nahtlos an den Geist der vergangenen Vision-Ausgaben an. Nicht fehlen darf natürlich Sven Väth als Anker-Act des Festivals.
Sven Väth hat seit der zweiten Ausgabe Anfang der 90er bis 2001 an jeder Vision gespielt und gilt als Hohepriester der deutschen Techno-Szene. Er ist einfach einzigartig. Eine Legende zu Lebzeiten mit Engagement und Leidenschaft, die den Fortschritt und die Entwicklung der elektronischen Musik beeinflusst, Clubs und Plattenfirmen gegründet und Karrieren ermöglicht hat. Seine DJ-Laufbahn begann er 1981 in seiner Heimat Frankfurt, zur Sturm- und Drangzeit des Techno wurde er als Freitags-Resident im Omen über die Landesgrenzen hinaus bekannt. 1999 führte der Visionär Techno in Ibiza ein mit der Cocoon-Residency im Amnesia. Im Jahr 2015 wurde Väth von der Stadt Frankfurt mit der "Goethplakette" geehrt, die nur an diejenigen vergeben wird, die einen echten Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt geleistet haben. Der charismatischste DJ seiner Generation ist vitaler und relevanter denn je. Der in London lebende Vinyl-DJ und Betreiber des Cocoon-Imperiums gilt als „Babba“ des Techno.

Der gebürtige Bremer Stephan Bodzin gehört seit vielen jahren zu den gefragesten Melodic Deep Techno-Akteuren und hat sich diesen Status weltweit erarbeitet. Gründe dafür sind neben seinen frenetisch gefeierten Live-Darbietungen, seinen Kollaborationen mit Leuten wie Oliver Huntemann oder auch Marc Romboy, mit dem er Nummern wie „Phobos“, „Atlas“ oder „Callisto“ komponierte wie auch auch seine Alben „Liebe ist…“ (2007) und „Powers Of Ten“ (2015). Der Betreiber von Herzblut Recordings räumte auch für die Labels Life & Death („Singularity“) und Afterlife (der Tale of Us-Remix „Monument“ und die „Strand EP“) oder seinem Pan-Pot-Remix „Sleepless“ ab.
Singer-Songwriter und Electro-Produzent. Für viele mag sich das nach zwei gegensätzlichen Ecken moderner Musikkultur anhören. Vermutlich ist Monolink genau deshalb so einzigartig – er ist nämlich beides. Mit spielerischer Leichtigkeit verbindet er die erzählerische Klangkunst eines Songs mit der Schubkraft elektronischer Rhythmen. Gitarrenakkorde mischen sich mit synthetischen Flächen, hypnotische Bassmassage trifft auf gefühlsbetonte Gesangsparts, leidenschaftliche Körperlichkeit auf grosses Kopfkino. Das Rückgrad einer typischen-Monolink Produktion bildet ein Song auf seiner Gitarre. Drumherum entwickelt sich im Zuge freier Improvisation der rhythmisch-melodische Klangkörper: Percussions, Samples, Gesang und synthetische Sounds. Während eines Live-Sets trägt Monolink jenen ursprünglichen Song dann wiederum in Echtzeit vor, wobei er grossen Wert auf möglichst sauberen, fliessenden Sound legt. Das macht nicht nur klanglich, sondern auch in Sachen Bühnenshow ordentlich was her.
HVOB sind Anna Müller und Paul Wallner. Das österreichische Duo hat sich seit seiner Gründung 2013 nicht nur mit seinen Releases, sondern vor allem auch als Live-Act in der internationalen elektronischen Musikszene etabliert. HVOB spielt grundsätzlich live und performt ausnahmslos mit Schlagzeuger.

Wie schon die vorherigen Alben der Band, wurde auch ihr nun schon viertes Album „ROCCO“ (das im März auf PIAS Records erschien) als Konzeptalbum aufgenommen. Nach dem Multimedia-fokussiertem Album “Trialog” (2015) und dem Genre-verwischendem “Silk” (2017) behandelt “ROCCO” dreizehn verschiedene und dennoch dramaturgisch verknüpfte Geschichten über Themen wie Loslassen, Verabschiedungen und Neuanfänge.

HVOB haben “ROCCO” als Doppelalbum angelegt, um dem angedachten Konzept genügend Raum zu bieten: mit sich aufbauenden Klangteppichen aus elektronischen Sphären, treibenden Drums und wummernden Bässen baut das Duo etwa im Opener „2nd World“ eine starke Immersion auf - das abrupt und am Höhepunkt einkehrende Ende katapultiert den Hörer wieder zurück in die Realität.

Acid Pauli (Martin Gretschmann) hat sich in den letzten 20 Jahren abseits der Mainstream-Pfade mit neuen Musikrichtungen beschäftigt: psychedelisch, abenteuerlustig und voller Musikalität. Mitte der 90er Jahre startete er mit Console, kurze Zeit später wurde er Teil von The Notwist und fügte der Band einen gewissen elektronischen Twist hinzu. Mit seinem Solo-Projekt Acid Pauli hat er in den letzten Jahren mehrere Platten, Remixe und Podcasts erstellt. In Zusammenarbeit mit Andreas Ammer schuf er verschiedene Hörspiele. Seit 2011 lebt Acid Pauli in Berlin, wo Mitglied des Kollektivs The Feathered Sun wurde. In zahlreichen Kooperationen mit Künstlern wie Björk oder mit der Würzburger Philharmonie.
Nach seinem Debütalbum "Mst", das 2012 auf Clown & Sunset veröffentlicht wurde, erschien Anfang 2017 sein zweites Album "BLD" auf dem Imprint Ouïe, den er mit Nico Stojan gründete. Im Jahr 2016 veröffentlichte er seinen beliebtesten Track „Nana“ auf der ersten Label-Compilation von Pampa Records, dem Label von DJ Koze. Regisseur Ilker Çatak bat ihn , die Musik für seinen Spielfilm zu schreiben: "Es war einmal Indianerland", eine Coming of Age-Geschichte nach dem Roman von Nils Mohl. Der Soundtrack erschien im Herbst 2017.


Seit dem Erfolg seiner Live-Auftritte am Fusion und BOOM 2014 wird der dänische Musiker Be Svendsen – benannt nach der dänischen Halbinsel - als Leckerbissen der globalen Festivalszene gehandelt. Ab 2011 veröffentlichte er eine Reihe von EPs und Remixes. Gefeierte Live-Festivalauftritte am Burning Man und dessen südafrikanischem Pendant Afrika Burn sowie dem kalifornischen Symbiosis Gathering, Tourneen durch Europa, USA, Kanada, Australien und Afrika brachten ihm eine stets wachsende Fangemeinde. Seine Klänge untermalen ideal für einen Sonnenaufgang in Nevada oder eine sternenklare Boom-Nacht in Portugal. Be Svendsen, der bewusst keinen Electro hört, um nicht beeinflusst zu werden, baut arabische Harmonien, Tribal-Tech und Spaghetti-Western-Melodien in seine Klangwelt ein. Der Wüsten-Schamane erzeugt dabei eine hypnotische, elektronische Kraft, der man sich nicht entziehen kann.

Der 1971 geborene Berliner Michael Neigenfend, alias Madmotormiquel wuchs in den 80ern mit Punk-Rock und Hip-Hop, tauchte aber bald in die Welt der kraftvollen Beats ein. Er erlebte den Mauerfall und die anschliessende Techno-Explosion in Berlin hautnah mit. Mit Sebo und Soukie & Windish gründete der 48jährige 2011 das Label URSL, von dem einige behaupten, dass es sich um ein Codewort für "Good Times" handelt. Ob das nun wahr ist oder nicht, der Erfolg des Labels bringt die guten Zeiten immer wieder zurück. Zudem nahm er für Labels wie Heinz Music, Normoton, Ritter Butzke Sutdio, Delicieuse Records, Feines Tier, Katermukke und Nite Grooves auf. 2013 kam die EP „Klassensprecher“ auf Nite Grooves raus, 2014 erschien die EP „Mountain Top“ auf Delicieuse Records und die EP „Never Know“ auf Ritter Butzke Studio

 

Uhrzeit
26. Juli um 16:00 – 27. Juli um 23:59
Adresse
im rekultivierten Teil der Kiesgrube passende Ortskategorie wäre "Veranstaltungsgelände"
Hüntwangen, Schweiz

 

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